Wolfsspitze 

My Grey Sweetheart 

Willkommen bei  den Wolfsspitzen "My Grey Sweetheart"


Wir  wohnen in einem kleinen Dorf in der Nähe des schönen  Möhnesees .
Hier lebe ich mit meinen Wolfsspitzen in einem Haus mit großer Wiese. 


Zur Zeit gehören zu unserm Rudel:

Endearing Romina vom Kreigenfeld, 11 Jahre, Stammmutter in Rente


My Grey Sweetheart Amazing Emely, 9 Jahre, in Rente


My Grey Sweetheart Angelo, 9 Jahre, aktiver Deckrüde  


My Grey Sweetheart Debby-Emma, 6 Jahre, Zuchthündin




Ich züchte im VSNH e.V.







Meine Hunde leben mit mir im Haus und sind vollwertige Familienmitglieder.
Ebenso   wachsen die Welpen bei mir im Wohnzimmer auf und haben direkten Auslauf auf die große Wiese. 
Durch die erwachsenen Hunde lernen sie schnell und machen ihnen alles nach.

Die Welpen werden mehrfach entwurmt, geimpft und gechipt, und nach der Wurfabnahme durch einen Zuchtwart vom VSNH  ab der 8. Woche abgegeben.
Die Ahnentafeln werden nachgeliefert.
Da ich Zwingerhaltung und Außenhaltung ablehne, werde ich da auch keine Welpen hin abgeben.
Ich wünsche mir für meine Welpen liebe Familien, gerne mit Kindern und anderen Tieren, wo sie, 
genau wie meine, vollwertige Familienmitglieder sind.

Bei Eignung können alle Hunde auch in der Zucht eingesetzt werden.


 Der Wolfsspitz

Beschreibung  Aussehen - Haltung - Charakter  
Der Wolfsspitz ist ein außergewöhnlich aussehender Hund.  Er ist ein mittelgroßer, kompakter und robuster Hund mit 43 bis 55 cm Schulterhöhe   und sollte quadratisch wirken. Er ist damit der größte Vertreter der Deutschen Spitze. Die Hündinnen sollten etwas kleiner sein, als der Rüde. Sein üppiges, teddyhaftes Fell ist von grauer Wolkung, d.h. silbergrau mit schwarzen Haarspitzen. Er hat reichlich Unterwolle. Das Fell ist sehr pflegeleicht, es muß nicht getrimmt werden. Es ist wasserabweisend, geruchlos und verfilzt nicht. Ein wöchentliches intensives Bürsten reicht völlig aus. Nur während des Haarwechsels im Frühjahr und Herbst ist ein öfteres Bürsten nötig. Bei den Junghunden ist die Fellpflege in den ersten Monaten intensiver zu betreiben. Um den Hals bildet sich ein Fellkragen, der aussieht, wie die Mähne eines Löwen, bei den Rüden mehr, wie bei den Hündinnen.   Der Wolfsspitz hat kleine, hochangesetzte Stehohren und dunkle, mandelförmige Augen. Charakteristisch ist die Ringelrute, sie ist reichlich behaart und wird festliegend auf dem Rücken getragen. Die Pfoten sollten klein und rund sein, wie bei einer Katze, daher auch der Name „Katzenpfoten“. Überstehende Fransen werden abgeschnitten.   Ist der Hund beim Spaziergang mal schmutzig geworden, rubbelt man ihn einfach mit   dem Handtuch trocken und bürstet den Rest einfach raus. Aber da sie von Natur aus   sauber sind, machen die Hunde um jede Pfütze einen Bogen und putzen sich die Pfoten wie eine Katze. Er kann sehr gut in der Wohnung gehalten werden, da sich das Haaren   in Grenzen hält. Die gelöste Unterwolle liegt lose auf dem Teppich und kann einfach   entfernt werden. Er hat keine Neigung zum Wildern oder Streunen, denn er ist ein   wachsamer Familienhund, der sogar Katzen, Vögel und andere Tiere in seinem Rudel   duldet und beschützt. Auch mit Joggern oder Radfahrern hat er kein Problem, er   beachtet sie erst gar nicht und lässt sie an sich vorbei ziehen. Er ist aber keineswegs   ein Schutzhund, ebenso wenig ist er ein Kläffer, er wird nie grundlos bellen.   Der Wolfsspitz ist leicht erziehbar, sehr gelehrig, lernt schnell und ist sehr   anpassungsfähig. Mit viel Liebe und Geduld schafft man sich einen intelligenten Begleiter. Die Hunde sind sehr freundlich und einige können sogar lachen. Jeder wird von ihm freundlich begrüßt. Auch deshalb ist er sehr kinderlieb. Die Kinder können durchaus mit einem gut erzogenem Hund spazieren gehen. Der Wolfsspitz gehört zu den Nordischen Rassen und liebt deshalb die Kälte mehr als die Sonne, aber er liegt auch gerne im Hochsommer in einem schattigen Eckchen. Er liebt den Hundeplatz und den Breitensport, hier darf er zeigen, was in ihm steckt. Er besteht mit Leichtigkeit die Begleithundeprüfung.   Der Wolfsspitz hat keinen großen Bewegungsdrang und ist auch mit kleineren   Spaziergängen zufrieden. Doch auch für größere Wanderungen ist er zu haben.   Der Wolfsspitz wird zwar für Senioren empfohlen, doch sollte es dann ein bereits   ausgewachsener und gut erzogener Hund sein. Welpen wären ungeeignet.   Bei guter Pflege und Ernährung kann der Wolfsspitz sehr alt werden, nicht selten   über 15 Jahre. Den Tierarzt sehen die meisten nur 1x im Jahr zum impfen. Wer sich   für einen solchen Hund entscheidet, bekommt ein anpassungsfähiges, aufgewecktes,   ausgeglichenes und vor allem ein gesundes Familienmitglied.   Der anhängliche Wolfsspitz ist ein treuer Begleiter. Er ist zufrieden, wenn alle   Familienmitglieder zu Hause sind. Der Wolfsspitz fühlt sich am Wohlsten, wenn er   bei allem, was sein "Rudel" macht, dabei sein darf, vor allem beim Urlaub. Für den   Zwinger ist dieser Hund absolut nicht, denn er liebt es,   frei im Haus und Garten herumzulaufen.   
Geschichte  
Der Wolfsspitz zählt zu einer der ältesten Rassen der Welt.   Früher war er als Torfspitz bekannt, weil man bei Ausgrabungen in den Pfahlbauten   5000 Jahre  alte Knochenreste von Haushunden gefunden hat, die dem heutigen Spitz sehr nahe kommen. Für alle Schichten der Bevölkerung war der Spitz ein Haus- und   Gutsbewacher, da er nicht herumstreunt  und nicht wildert. Schon früher begleitete   er Kaufmannszüge und Planwagen und war ein zuverlässiger Wächter der Ladungen   auf Schiffskähnen. Er war für alle unentbehrlich, ob als Begleiter oder als   Spielgefährte für die Kinder.    Der Wolfsspitz war nie ein Modehund. Im 19. Jahrhundert waren sie immer noch   die unentbehrlichen Begleiter,  aber die Entwicklung der Rassehundezucht ging an   ihnen vorbei. Erst 1899 wurde der Verein für Deutsche Spitze gegründet. Ab   1932 ging es mit der Zucht bergauf. Mitlerweile werden bis zu 200 Welpen   pro Jahr ins Zuchtbuch eingetragen. Der Name Keeshond stammt aus den   Niederlanden und hatte sich außerhalb Mitteleuropas durchgesetzt.    Seit den 20er Jahren gab es Wolfsspitze unter dem Namen Keeshond auch in   England, Amerika, Skandinavien und vielen anderen Ländern. Erst 1997 hat der   Verein für Deutsche Spitze die Anpassung des Standards erreicht. Damit war   der Keeshond keine eigenständige Rasse mehr und gab den Züchtern   die Möglichkeit, Linien aus dem Ausland in die deutschen Blutlinien einzukreuzen.   Daraus entsteht ein immer besseres Erscheinungsbild des Deutschen Spitzes.